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JC 66 - Nachwuchs beim Adler Cup in Frankfurt



Auch wenn sie nicht ganz vorne dabei waren: Der Nachwuchs des JC 66 Bottrop verbuchte den Internationalen Adler-Cup in Frankfurt als Erfolg.


Drei Nachwuchskämpfer des JC 66 Bottrop sammelten beim international besetzten Adler-Cup in Frankfurt wertvolle Erfahrungen. Trainer Sven Helbing attestierte seinem Trio gute Leistungen.

Im Dreierpack traten die U13-Piraten des JC 66 Bottrop die Reise nach Heesen an, waren in Frankfurt am Main dann aber keinesfalls alleine. Mit Eltern, dem Trainer und auch den älteren Kämpfern kam schon ein recht großes Team zusammen.


Nach den Kämpfen schauten die Bottroper den Großen über die Schulter


Der Vorteil für die drei Nachwuchskämpfer John-Lukas Patz, Jakob Hirschfelder und Paul Wörsdörfer war, dass sie sich nach Beendigung ihrer Kämpfe auch die „Großen“ anschauen und von ihnen lernen konnten. Bevor das „Abschauen“ an der Reihe war, durften die drei Piraten jedoch erstmal selbst auf die Tatami und internationale Judoluft schnuppern.


„Das haben unsere Nachwuchssportler ja nicht jeden Tag und eigentlich viel zu selten: Internationale Konkurrenz. Schön, dass sie mal wieder diese Erfahrung machen konnten“, freute sich Bottrops Trainer Sven Helbing.

Jakob Hirschfelder durfte zweimal auf die Judomatte und musste sich zweimal der starken Konkurrenz geschlagen geben. Er gestaltete seine Kämpfe mit dem Niederländer Levy Setroredjo und Phil Cabecana aus Wermelskirchen aber spannend und mit großem Einsatz.


John-Lukas Patz konnte sogar einen seiner beiden Kämpfe gewinnen. Er setzte sich gegen Glen Ferrier durch, unterlag dem Esslinger Kalle Riemer aber unglücklich. Am besten kam an diesem Tag Paul Wörsdörfer zurecht. Nach einem Sieg gegen den Tschechen Usman Mohamed zum Turnierauftakt, verlor Paul in Runde zwei gegen Sanat Botpaev aus Hameln.

In der Trostrunde gelang ihm ein zunächst ein Sieg gegen Leander Assmann aus Welver. „Den hat er mit einer konzentrierten und inhaltlich sauberen Leistung nach Hause gebracht“, kommentierte Trainer Sven Helbing.


Trainer Sven Helbing: Der Nachwuchs darf auch Fehler machen


In Führung liegend musste er im letzten Kampfdrittel den Ausgleich hinnehmen, ließ sich jedoch nicht beirren und von seiner Linie abbringen, schaffte kurz vor Schluss noch die entscheidende Wertung und qualifizierte sich für einen weiteren Kampf. Dort war dann allerdings gegen Alex Schulz (Frankfurt Oder) nach einem kleinen Fehler Schluss.


„Der Nachwuchs darf gern Fehler machen, das ist kein Problem. Aus Fehlern kann man am Besten lernen. Nur sollte man beim nächsten Mal nicht die gleichen Fehler immer wieder machen. Die Jungs wissen nun, was es braucht, um sich weiterzuentwickeln und beim nächsten Mal sieht alles dann schon wieder ganz anders aus“, so Helbing.



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